Aktuell

Visual der Studie

Die neue Studie
von Infront und Capital

Konzerne auf den Spuren von Start-ups

Labs, Inkubatoren, Acceleratoren – die digitale Transformation hat auch eine neue Art und Weise geboren, wie Unternehmen mit dieser großen Herausforderung umgehen. Doch wie funktionieren und was bringen die an Start-ups orientierten Kreativeinheiten wirklich? Was sind die Erfolgsfaktoren und wie sind die Zukunftsaussichten der Initiativen? Infront Consulting hat sich gemeinsam mit Capital auf die Suche nach Antworten begeben und dabei überraschende Einsichten gewonnen, einen konzentrierten Call to Action für alle etablierten Unternehmen abgeleitet und die besten Digital-Labore, Acceleratoren und Inkubatoren 2017 ausgezeichnet.

Gern kommen wir zu diesem Thema mit Ihnen ins Gespräch
– Stefanie Thiele freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Die ausgezeichneten Initiativen

Auf bestem Weg in die digitale Zukunft.

Das Studienteam von Infront und Capital war von der Kraft und Wirksamkeit vieler Initiativen beeindruckt und entschied deshalb, die Besten von ihnen auszuzeichnen – anhand von sechs Erfolgsfaktoren und bis zu 18 fundamentalen Detailkriterien, die wir in unserer Studie herauskristallisiert haben.

Die Auszeichnungen für „Deutschlands beste Digital-Labore“ und „Deutschlands beste Acceleratoren / Inkubatoren“ wurden am 21. Juni 2017 in Berlin von Capital verliehen. Mehr über die Auswahlkriterien und das Abschneiden aller untersuchten Digital Innovation Units erfahren Sie im Download unserer Studie und in der Juli-Ausgabe von Capital.
 

Signet Captial Auszeichnung Digitale Labore

Beste Digital-Labore

Services
  • Lufthansa
  • Deutsche Bank
  • W&W
Industrie
  • Daimler
  • ThyssenKrupp
  • MAN
Newcomer
  • KSB

Signet Capital Auszeichnung Inkubatoren / Acceleratoren

Beste Inkubatoren / Acceleratoren

TIMES-Branchen
  • Axel Springer
  • ProSiebenSat.1
  • Microsoft
Klassische Branchen
  • Allianz
  • Viessmann
  • AXA
Newcomer
  • SAP

Der Call to Action

Visual Call to Action

Relevante digitale Innovation gelingt nur mit Freiheiten, Mut und Vernetzung.

Aus den vielschichtigen Ergebnissen unserer Studie haben wir unseren ganz persönlichen Aufruf zum Handeln an das Top-Management etablierter Unternehmen herauskristallisiert – für die erfolgreiche Gestaltung heutiger und zukünftiger Digital Innovation Units.

  1. Mehr Freiheitsgrade und mehr Mut in den Unternehmen: „Double Down – or let it be!“
  2. Mehr radikale und disruptive Innovationsvorhaben statt „Just another App“.

  1. Mehr spürbare wirtschaftliche Relevanz statt „Aushängeschild des CEO“.
  2. Mehr Vernetzung über bestehende Grenzen hinweg statt „Kochen im eigenen Sud“.

Die Studie

Der Wirksamkeit auf den Grund gegangen.

Unsere Studie „Konzerne auf den Spuren von Start-ups“ wirft einen tiefgehenden Blick ins Innere heutiger Innovationsschmieden und ergründet detailliert ihre Erfolgsfaktoren und Zukunftsaussichten. Somit ist das Dokument eine wichtige Handlungsgrundlage für alle Unternehmen, die sich einer Digital Innovation Unit bedienen wollen oder dies bereits tun. Und es liefert wertvolle Hinweise, wie Digital-Labore, Acceleratoren und Inkubatoren entscheidende Beiträge zur digitalen Transformation etablierter Unternehmen leisten können, anstatt zum Spielplatz für CEOs und hippe Kreative zu werden.

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Studie haben und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre. Bitte füllen Sie zuvor die folgenden Felder aus und geben Sie uns einen Hinweis, wenn Sie eine Kontaktaufnahme wünschen.

Archiv

Wenn Digitalisierung menschelt

von Frank Deburba, Mai 2017

Die Digitale Transformation und die damit oft einhergehende Entwicklung von Lösungen aus einer strikten Kundenperspektive bieten Unternehmen eine große Chance, die Entfremdung vom Kunden durch die prozessuale und organisatorische Zerlegung der Vergangenheit zu heilen. Digitalisierung sollte als Chance für neue, bessere Prozesse verstanden werden, um Mitarbeiter wieder handlungsfähig zu machen und Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern zufrieden zu halten.

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Big-Data-Geschäftsmodelle – die drei Seiten der Medaille

von Joerg Heydecke (Infront), Dirk Hecker, Daniel Jeffrey Koch (Fraunhofer IAIS), Christoph Werkmeister (Freshfields Bruckhaus Deringer LLP)

Ein viel diskutierter Aspekt der Digitalisierung ist der Themenkomplex ‚Big Data‘ – bis hin zur These: „Daten sind das neue Öl“, also wichtigster Rohstoff des digitalen Zeitalters. Dennoch fehlt vielen Unternehmen ein grundlegendes Verständnis, wie ‚Big Data‘ ihre Märkte verändert und welche strategischen Antworten bzw. Optionen sich dadurch konkret bieten. Denn aus dem Rohstoff „Daten“ wird erst durch passende, wertschöpfende Anwendungsgebiete ein potentieller Schatz.
Zur Adressierung der Chancen und Risiken von „Big Data“ aus den wichtigsten Perspektiven Strategie/Geschäftsmodell, Technik/Daten/Analytics sowie rechtliche Aspekte hat Infront in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAIS und den Rechtsanwälten von Freshfields Bruckhaus Deringer einen integrierten Ansatz entwickelt. Das Konzept dieses „Digital Challenger Day“ hilft Unternehmen, das komplexe Thema komprimiert und Top-Management tauglich zu durchdringen.

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Stillstand im Service?
Verpasst die Industrie den Anschluss an die „Smart Service Welt“?

von Thomas Sindemann, Juni 2015

Megatrends wie Industrie 4.0 bewegen den Maschinen- und Anlagenbau aus Deutschland und der Schweiz nicht erst seit heute. Eine aktuelle Studie von Infront und dem DZG (Deutsches Zentrum für Geschäftsaufbau) zeigt jedoch auf, dass im Servicebereich der Hersteller häufig noch „business as usual“ herrscht, denn echte „Smart Services“ haben sich bisher nicht breitflächig durchgesetzt.
Thomas Sindemann bringt die Analyseergebnisse auf den Punkt und macht Mut für innovative Servicekonzepte, die Wettbewerbsvorteile für Hersteller versprechen.

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Bundesweite Studie mit dem Wirtschaftsmagazin Capital: Die digitale Transformation in deutschen Kernindustrien

von Frank Deburba und Robert E. Neurohr, März 2015

Starke digitale Trends sind vor mehr als 20 Jahren im Silicon Valley entstanden und rollen seither wie Schockwellen kreativer Zerstörung von Branche zu Branche. Diese Schockwellen haben zahlreiche Industrien fundamental verändert, etablierte Unternehmen gestürzt und Herausforderern den Weg an die Branchenspitze gebahnt.
Die Studie und der korrespondierende Artikel in der Capital beschäftigen sich mit der Frage, ob diese Schockwellen in den deutschen Kernindustrien angekommen sind. Falls ja: Wie gehen die einzelnen Branchen damit um?
Diese Studie bildet die Grundlage für ein Schwerpunktthema „Digitalisierung“ in der Capital Ausgabe 04/2015.

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Drei-Stufen-Vorgehen: Versteckte Schätze orten, bergen und sichern

von Thomas Sindemann, November 2014

Empirische Untersuchungen zeigen auf, dass Technologie-Services-­Unternehmen dazu neigen, bis zu fünf Prozentpunkte Gewinnspanne durch ungenutzte Umsatzpotenziale im eigenen Kundenstamm zu verlieren. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie mit Hilfe unseres Vorgehens diese verborgenen Schätze effektiv und effizient orten, bergen und sichern können.
Dieser Artikel ist im Rahmen der TSIA Expert Alliance Partnerschaft veröffentlicht worden.

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Der Vier-Stufen-Ansatz zur erfolgreichen globalen Go-to-Market Strategie

von Thomas Sindemann, Oktober 2014

Wir zeigen Ihnen an einem Fallbeispiel auf, wie durch die Nutzung eines innovativen und klar strukturierten 4-Stufen-Ansatzes typische Herausforderungen bei der Einführung einer globalen Go-to-Market-Strategie überwunden werden können.
Dieser Artikel ist im Rahmen der TSIA Expert Alliance Partnerschaft veröffentlicht worden.

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